Donnerstag, 16. August 2001
Band Zeit Dauer Bühne Detail
Dani Kalt und Band 20.00 40 Min. 1 Detail
DJ Bobo 21.00 1 Detail
The Peanuts 23.15 2 Detail


Freitag, 17. August 2001
Band Zeit Dauer Bühne Detail
Allpot Futsch 16.00 - 17.00 60 Min. 2 Detail
Stone the crow 17.00 - 18.00 60 Min. 1 Detail
Liz Libido 18.00 - 19.00 60 Min. 2 Detail
The Freestylers 19.00 - 20.15 75 Min. 1 Detail
Gigi Moto 20.15 - 21.15 60 Min. 2 Detail
Reamonn 21.15 - 22.45 90 Min. 1 Detail
Alien Ant Farm 22.45 - 23.45 60 Min. 2 Detail
Papa Roach 23.45 - 01.15 90 Min. 1 Detail
J.B.O 01.30 - 03.30 120 Min. 2 Detail


Samstag, 18. August 2001
Band Zeit Dauer Bühne Detail
Blue Lemon 13.00 - 14.00 60 Min. 2 Detail
Crank 14.00 - 15.15 75 Min. 1 Detail
Demilliac 15.15 - 16.30 75 Min. 2 Detail
Feeder 16.30 - 18.00 90 Min. 1 Detail
Mundstuhl 18.00 - 19.00 60 Min. 2 Detail
Sina 19.00 - 20.30 90 Min. 1 Detail
Sofaplanet 20.30 - 21.30 60 Min. 2 Detail
k's Choice 21.30 - 23.00 90 Min. 1 Detail
Deep Purple 23.30 - 01.00 90 Min. 1 Detail
Feuerwerk 01.10 - 01.20 10 Min.
Sixties Club 01.30 - 03.30 120 Min. 2 Detail


Sonntag, 19. August 2001
Band Zeit Dauer Bühne Detail
Glen of Guinness 11.00 - 12.00 60 Min. 1 Detail
Fusion Square Garden 12.00 - 13.00 60 Min. 2 Detail
Martin Schenkel 13.00 - 14.15 75 Min. 1 Detail
Hendrix I Cousins 14.15 - 15.30 75 Min. 2 Detail
Apocalyptica 15.30 - 17.00 90 Min. 1 Detail
Echt 17.30 - 19.00 90 Min. 1 Detail


Detail


Donnerstag, 16. August 2001

Dani Kalt - der Songwriter

Daniel Kalt ist Songwriter und Interpret und kann auf eine lange Erfahrung als Musiker zurückblicken. Mit achtzehn stand er zum ersten Mal auf der Bühne und hat seitdem unzählige Konzertauftritte bestritten, zum einen als Alleinentertainer, zum anderen als Schlagzeuger und Sänger der Band Octopussy Dance. Mit ihr zusammen hat er zwei CDs produziert, die mehrere Songs von ihm enthalten.
Nun hat er mit seinem Debutalbum "eifach furt" seine Solokarriere gestartet.

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Dani Kalt




DJ Bobo - Open Air Feeling - what a feeling!

Das Open Air Gampel präsentiert heuer erstmals eine dem dreitägigen Festival vorgelagerte Special-Night: DJ BOBO und seine rund 12 köpfige Tänzer- und Sänger-Crew wird ein gewaltiges Sound und Lichtspektakel freiluft und inmitten der Walliser Berge zelebrieren. Dem Schweizer "World Music Awards"-Sammler gelang mit seinem neusten Pop-Album "Planet Colors" ein sensationelles Comeback. Seine Comeback-Single "What a feeling" - ein Duett mit Flashdance-Star Irene Cara - notierte Top10 Klassierungen in fast allen europäischen Ländern. In Gampel wird Bobo erstmals als verheirateter Mann zusammen mit Ehefrau Nancy auf der Bühne stehen.

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DJ Bobo



The Peanuts - Und die Party geht gleich weiter...

Let's have a party! Direkt nach Bobos Party folgt die Party der Stimmgewaltigen "Erdnüsse". Die sieben MusikerInnen und SängerInnen liefern mit ihrem mitreissenden und gut-sortierten Party-Package von Alanis Morrisette, Anastacia, Bon Jovi, Him, und U2 alles das was das Party-Herz begehrt. The Peanuts stehen für spritzige Spielfreude, schnippische Spontaneität und schweisstreibendes Entertainment der Extraklasse.

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The Peanuts


Freitag, 17. August 2001

Allpot Futsch - alles andere nur nicht defekt!

Geiler Name verpflichtet. Allpot Futsch heisst in etwa "Andauernd defekt" - nur defekt klingt das Quartett bei Gott nicht. Die Oberwalliser Band kann im nächsten Jahr bereits ihr 10jähriges Bestehen feiern und gibt sich heute selbstbewusster und besser denn je. Diese innovative Band hat bisher zwei CDs veröffentlicht: 1998 "Now you have the salad" und heuer "Till the end".

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Allpot Futsch



Stone The Crow - Year of the Crow

Anfang 1999 mussten plötzlich die Grenzen des deutschen Rocks neu gezogen werden: Das Schwäbische Quartett Stone The Crow veröffentlichte mit ihrem Debut-Album "Daylight" ein Wurf der ganz grossen Art: Melodisch eingängige Songs in hartem Gitarrengewand, bestückt mit einfaltsreichen Gesangsmelodien und ergänzt durch souverän eingesetzten Samples und Beats. Kürzlich veröffentlichten die vier Jungs um Sänger Marc Zin ihr langersehnter Nachfolger. Der Albumtitel ist zugleich Programm: "Year of the Crow" - Wetten dass...?

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Stone The Crow - Year of the Crow



Liz Libido - mehr, viel mehr

Liz Libido existiert seit nun mehr drei Jahren und entstand aus der Band Pommes Fred. Ihr Stil lässt sich als Mischung zwischen Pop, Rock, R & B, Funk gepaart mit einer gehörigen Portion Punk umschreiben. Unlängst erschien ihr Debutalbum, welches das Quartett im berühmten One & One Studio in Köln einspielten. Übrigens Libido heisst gemäss Duden Begierde oder Trieb - und da mögen die Vier schon Recht behalten, denn ihr Sound nistet sich sehr schnell und sehr tief mitten in der Seele ein geifert nach mehr - nach viel mehr...

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Liz Libido



The Freestylers - energetisch geladene Performance

Freestylers sind nicht bloss eine Band. Nein, Freestylers sind vielfältigste musikalische Philosophie. Die beiden Masterminds der 10köpfigen Band, Matt Cantor und Aston Harvey bezeichnen ihr Soundgemisch selbst als "Funky Speed Folkbeat" und meinen damit ein auf Hip Hop basierendes Soundgefüge aus Elektro, Raggamuffin, Jungle und Dub, verfeinert mit ausgefeilten Sample- und Scratcheinlagen. Damit findet in ihren Songs die schwofende Hammond-Orgel ebenso Platz wie ein fetter Bläsersatz oder eine gesampelte Ragga-Stimme. Live bieten die Freestylers mit MCs, DJs und Breakdancern eine selten gesehene energetisch geladene Performance.

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The Freestylers



Gigi Moto - unschweizerischer Superstar

Die Zürcher Sängerin mit dem markant rot-gefärbten Haar findet auf ihrem mittlerweile dritten Album die richtige Balance zwischen zeitgemässem Klanggewand und gefühlsbetonter Songtradition. Ihr Sound ist unschweizerisch vielseitig, hat Trip Hop, Britpop, Soul und Funk Elemente. Ihre Stimme setzt der "Superstar" gekonnt als zusätzliches Instrument ein, mal kraftvoll und energiegeladen - dann wieder hauchdünn und mystisch. Gigi Moto steigt damit definitiv zur ersten Gilde der Schweizer Musikerinnen auf: "A new superstar is born!"

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Gigi Moto



Reamonn - Superboys

Sie kamen aus dem Nichts und wurden ganz gross: Dem charismatischen Iren Rea Garvey als Leadsänger und den vier deutschen Musikern gelang mit "Supergirl" einer der ganz grossen Sommerhits 2000. Ihre Songs umspannen mehr als drei Jahrzehnte Rockmusik: Manchmal findet man grosse Melodien wie in den 60ern, dann wieder verspielte Soundarrangements der 70er oder energiegeladene Drums der 80er und manchmal auch zeitgemässer Esprit der späten 90er. Alles dies aber trendig und eingängig verpackt. Derzeit sind Reamonn mit dem grandiosen Falco-Cover "Jeanny" - einem Duett mit Xavier Naidoo ganz weit oben in den Charts; es ist dies eine Charity-Single für ihre eigene gegründete Stiftung "Saving an angel" für Kinder in Not.

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Reamonn



Alien Ant Farm - Ausserirdisch gut.

"Neu, gefühlvoll, romantisch und vollkommen Metal" so bezeichnet das aus Kalifornien stammende Quartett seinen ureigenen Sound. Der Sound ist ein farbiges Gemisch aus energetisch treibenden Drums und messerscharfen Gitarrenlicks. Verstärkt wird dieser Sound durch die Powervoice von Dryden Mitchell, der sicher intoniert, jedoch vielfältig interpretiert: Mal frontal hart mal samt weich. In ihren Songs erkennt man so Punk, Rock, Core und Metal-Elemente. Live sind die Aliens ein grandioses Erlebnis, spielen sich und ihr Publikum in Ekstase, so dass das Adrenalin nur so übersprudelt. So machen Ausserirdische wirklich Spass!

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Alien Ant Farm



Papa Roach - Last resort in Gampel!

Papa Roach ist ein amerikanischen Quartett um den musikalischen Kopf und Sänger Coby Dick. Seine düster-eindringenden Texte handeln von Schmerzen des alltäglichen Lebens getragen mit einer wahren Flut an Soundmixturen: Erkennt man dort Punk-Einflüsse, hier erdigen Rock oder trendy Funk werden anderswo die Lyrics hiphop-mässig intoniert. Eines aber unterscheidet die Amerikaner von all den anderen New Metal Bands, die derzeit wie Pilze aus dem Boden schiessen, ihre Songs sind einfach strukturiert wie gängige Popsongs, sehr melodisch und vielschichtig. Zwischen November 2000 und April 2001 hielt sich ihr Megahammer "Last resort" aus dem Album "Infest" während über ½ Jahr in den Schweizer Single-Charts.

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Papa Roach



J.B.O. - die etwas andere Coverband

J.B.O. steht vor allem für etwas - nämlich für jede Menge Spass. Ihr hemmungsloser Blödsinn ist dermassen geil und ansteckend, dass kaum ein Auge trocken bleibt. Bei J.B.O. wird schnell einmal aus Grönemeyers "Männer" "Frauen", aus Megadeths "Symphony of destruction" "Symphonie der Verstopfung", aus Oasis "Wanderwall" der "Wanderbra" oder aus dem Hit der Bangles "Walk like an Egyptian" "Walk with an erection". Ihre eingedeutschen Covers und perfiden Parodien bringen jede noch so müde Zehe zum Tanzen - ihr werdet es erleben.

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J.B.O


Samstag, 18. August 2001

Blue Lemon - Erfrischender Jazz aus dem Oberwallis

Jazz ist keine Frage des Alters - Nein, Jazz ist eine Lebensphilosophie. Und diesem speziellen Lebensgefühl verfallen sind fünf junge Oberwalliser mit viel Enthusiasmus, Power und Spielfreude. Die Blue Lemons verströmen mit Kontra-Bass, Piano, Gitarre, Tenorsax, Alt- & Sopransax sowie Drumset eine gehörige Portion erfrischenden Jazz und bringen am Open Air neben Stücken von international bekannten Jazzmusikern wie John Coltrane oder Miles Davis auch Eigenkompositionen.

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Blue Lemon



Crank - Zürcher Wave at its best

Crank stehen seit gut einem Jahrzehnt als Garant für solide Popsongs ohne jedoch dazu plakative, abgewetzte Harmonien und Soundstrukturen klauen zu müssen. Vielmehr widerspiegeln die vier Schweizer Innovation und Kraft des New Wave, welche sie gekonnt und treffsicher ins neue Jahrtausend hinüberretteten. Das Quartett aus Zürich besticht mit melancholisch angehauchtem Sound und durchwegs verspielten Hook-Arrangements und bewegt sich mit seinen Songs trotz alledem mitten im Leben.

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Crank



Demilliac - Faszination ohne Grenzen

Hinter Demilliac steht Fred Demilliac, ein aus Genf stammender Kosmopolit mit hörbarem Hang zu eingängigem Grunch-Pop à la Radiohead und mainstream Rockballaden à la Brian Adams. Und dass sich diese beiden gegensätzlichen Musikstile nicht zu beissen brauchen, zeigt die Kompaktheit und Klarheit des Erstlings "Peace of a cruising rhythm". Seine Harmonien sind ausgereift und eingängig. Nie wirkt etwas zu viel - nie zu wenig. Seine Stimme ist extrem ausdrucksstark und voluminös und verbindet die meist eher melancholisch gehaltenen Melodien zu faszinierenden Songs mit spürbar viel Herzblut. Demilliac - sicherlich eine der ganz grossen Entdeckungen am Open Air 2001!

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Demilliac



Feeder - Britrock 2001

"I think we're gonna make it... I think we're gonna make it yeah..." heissts in der Single "Buck Rogers" und damit könnten die beiden Schulfreunde aus Südwales Grant Nicholas und Jon Lee und der Japaner Taka Hirose verdammt noch mal recht behalten: Mit dem neusten, mittlerweile fünften Album "Echo Park" werden Feeder endgültig den Durchbruch vom Geheimtipp zum absoluten Headliner schaffen. Ihr ausgereifter scheinbarer Kontrast zwischen rockenden Grunge-Gittarrenparts und hönigsüssen Melodieparts versetzt den Zuhörer in eine neue Dimension der Soundstruktur und zeigt wie Britrock heute klingen muss.

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Feeder



Mundstuhl - Naturlisch Trash Comedy

Das gabs bisher noch nie: Comedy am Open Air Gampel! Und dann auch noch das wohl beste Trash-Comedy-Duo Deutschlands. Nach dem Motto "Morgenstund' hat Stuhl im Mund" verbreiten sie diebische Bosheiten, pointierte Weissheiten und kreieren kultige Charaktere. Mit "Dragan und Alder", nur echt mit Bomberjacken und aufknöpfbaren Jogginghosen, zelebrieren sie Schwachsinn "deluxe", fern ab von political und moral corretness und landeten mit einer Weihnachtssingle sogar mitten in den deutschen Top 10.

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Mundstuhl



Sina - Welcome home!

Nach rund 1 ½ Jahren zeigt sich Sina mit neuer Band und neuem Programm erstmals wieder dem Schweizer Publikum. Der neue Sina-Sound verspricht einiges! Kein geringerer als Roli Mosimann, der für gewöhnlich mit Rockgruppen wie Faith No More, The The oder den Smashing Pumpkings zusammenarbeitet verlieh als tüftelnder Mischer dem Sound eine überraschende Frische, die für Schweizer Verhältnisse überaus International schmeckt. Erstmals auch überhaupt fungiert die Walliserin neben der Schweizer Korefähe Thomas Fessler als Co-Produzentin. "Propäller" - die erste Singleauskopplung aus dem fünften Album "Marzipan" zergeht wie Marzipan-Masse an der heissen Sonne und schleicht sich ohrwurmmässig und unaufhaltsam ins Gedächtnis.

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Sina



Sofaplanet - Lasst uns lieb*icken!

"Lasst uns Lieb*icken!" Das ist die Botschaft der drei deutschen Jungs. Und damit meinen sie keinesfalls nur den animalische Akt an und für sich, sondern das Wonne-Gefühl von lass-uns-doch-mal-zusammen-den-Sternen-entgegenträumen - eben Liebe der romantischsten Art. In einer Zeit in der sich alles um Geld, Macht und Habgier dreht, ist eine solche Liebesbotschaft sicherlich gewagt. Und man mags der jugendlichen Naivität zuschreiben, aber die Drei haben zweifelsohne Recht! "Lasst uns lieb"icken!" Dass es soundtechnisch nicht in dieser Naivität endet, ist dem Erfolgsproduzenten Franz Plasa zuzuschreiben; dieser verschaffte schon Seelig und Echt zum Durchbruch - und nun folgt Sofaplanet als veritable Nachfolger.

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Sofaplanet



K's Choice - himmlisch gut

Dass es mit dem Bruder durchaus auch musikalisch klappen kann, beweisen die Belgischen Geschwister Sarah und Gert Bettens - und wie: Schönster Singer/Songwriter-Pop der Königsklasse, manchmal ergänzt durch toughe Rockriffs oder beruhigende Folk Vibes. Im September letzten Jahres erschien mit "Almost heaven" ihr mittlerweile fünftes Album. Und dass der Albumname vor allem Live durchaus Programm sein wird, zeigen die sympathischen Belgier am diesjährigen Open Air.

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k's Choice



Deep Purple - Brachial-Power ohne Gleichen

Was im letzten Jahr Joe Cocker war, soll heuer Deep Purple sein. 2000 wurden die Macher vom gewaltigen Erfolg des Magneten Joe Cocker beinahe überrannt. Kaum einen kleineren Erfolg wird heuer mit dem Engagement von Deep Purple am Samstag erwartet. Die Alt-Rocker - mittlerweile seit über 30 Jahren im Geschäft - können auf Duzende von Hits und Ohrwürmern zurückgreifen. Hits wie "Black night", "Hush" "Child in time" oder eben der Kracher "Smoke on the water", welcher vor Jahrzehnten aufgrund des Casino-Brandes in Montreux entstand, wird Ian Gillan und Jon Lord nur wenige Kilometer von dem Entstehen ihres Welthits zurückführen. Die brachiale Power ihrer Rocksongs wird einen gewaltigen Widerhall in den Walliser Bergen erzeugen.

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Deep Purple



Sixties Club - Fun & Party

Wenn der Sixties Club loslegt, verfallen jüngere Zuhörer den schweisstreibenden Rythmen und ältere Semester träumen und wippen im Takt. Denn die hervorragenden Musiker vermischen raffiniert Altes mit Neuem und Neues mit Altem - auf Nostalgie und Woodstock in Perfektion folgen die aktuellsten Chartchracker, perfekt umgesetzt. Diese unglaubliche Bandbreite ihres Können macht denn auch jenes einzigartige, generationsübergreifende Live-Happening aus, das die "Clubber" so auszeichnet. Der Name Sixties Club steht damit für professionelles Können und die Lust am Musizieren: "Wir entstauben nostalgische Erinnerungen, ohne die aktuellen Hits aus den Augen und den Ohren zu verlieren."

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Sixties Club


Sonntag, 19. August 2001

Glen of Guiness - Irischer gehts nimmer

Keltische Mystik gepackt in detailgetreuem irischen Folk erzeugt auf wundersame Weise aromatische Magie, von der man nie genug kriegt. "Waiting for am" - die aktuelle Produktion - wurde wie schon der Vorgänger "Gossip" vom Engländer Mike Butcher produziert, der seinerseits schon Arno seinen unverwechselbaren Sound auf den Leib schneiderte. Frisch und unverbraucht intonieren die acht irischen Romands seit 1993 ihren traditionellen Folk ohne nur den Hauch einer billigen Kopie zu sein. Glen of Guiness als grandiose Meister der musikalischen Verzauberung beweisen, dass Irish Folk keine Sache der Nationalität ist, sondern dass dieser Sound in jedem von uns steckt. Sogesehen ist Irland näher als man denkt...

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Glen of Guinness




Fusion Square Garden - Jamaica-Feeling made in Switzerland

Unglaublich symbiotisch paart sich melodiöser Happy-Raggae mit breitestem Bärndütsch, als sei es die normalste Sache der Welt. Das Septett läd mit seinen Texten zu Alltagsfrust und Sonnen-Sehnsucht gepackt in einen unglaublich erfrischenden peppigen Reggae zum Grooven ein; gerade so als ob Bern Jamaicas Hauptstadt wäre. Ihr Erstling "Die glychi Gschicht" erschien zu Beginn dieses Jahres. Zweifelsohne die Schweizer Entdeckung des Jahres 2001.

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Fusion Square Garden




Martin Schenkel - Multitalent und Sympathieträger

Schweizer Multitalent und Sympathieträger. Ohne Zweifel, das ist Martin Schenkel. Bereits sein Erstlingswerk "The Shell" war sechs Wochen lang in den Schweizer Top10 und sein erster Single-Hit verharrte sogar drei Wochen auf Platz 1 der Airplay-Charts. Sein neues Werk "My own way" ist eine logische Weiterentwicklung, klingt nicht aufgesetzt aber dennoch international. Schauspielender Sänger oder singender Schauspieler - nichts wird ihm gerecht. Bei Martin Schenkel verschmelzen diese Rollen, als gehörten sie seit eh und je zusammen. Und alles was er macht, macht er echt und dies auch noch echt gut - so gut, dass man diesem Mann einfach alles abkauft - und sei es die Stumpfhose aus der EPA...

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Martin Schenkel




Hendrix Cousins - Perlen der Unschlagbarkeit

Hendrix Cousins? Nee mit Hendrix hat das nun rein gar nix zu tun. Hinter Hendrix Cousins steckt das multikulti Duo Richard Cousins und Hendrix Ackle: Beide für sich genommen eigentliche Ausnahmekönner, erlangen aber zusammen das Label der Unschlagbarkeit. Beide machen Musik, die wärmt und Songs - Entschuldigung - Perlen, die emotional packen. Nie verkrampft, nie gewollt und bei Gott auch nie langweilig und peinlich. Einfach gradlinige Musik aus der Seele. Ihr Sound hat etwas Zeitloses, beinhaltet eine knackige New-Orleans Mischung von Soul, Funk, Blues und Pop und tönt hie und da wie Kravitz, Cherry oder wie Prince in seinen besten Jahren.

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Hendrix I Cousins




Apocalyptica - Peiniger auf Celli

Vier klassisch ausgebildete finnische Cellisten misshandeln aufs Grausamste ihre traditionellen Holz-Instrumente - und ihnen macht das auch noch Spass. Songs von Metallica, Pantera, Sepultura und Faith No More kommen mit den Celli unglaublich fett und kompakt daher. Die Finnen verstehen es vorzüglich die vermeintlich so unversöhnlichen Gegensätze der Klassik und des Hardrocks zusammenzubringen und kreieren daraus etwas grundsätzlich Neues, weil viel spannenderes.

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Apocalyptica


Echt - Echt erfrischend echt

Raus aus der Schule - rein in die Charts! Dieser Traum wurde für die fünf deutschen Jungs 1998 mit ihrem ersten Album "Echt" Tatsache. Ihre allererste Single "Alles wird sich ändern wenn wir gross sind" beschreibt was danach kam - nur warten mussten sie nicht bis sie Gross wurden. Was Mitte der 90er noch Selig waren, sind heute Echt. Und Echt machen echt schöne Popsongs. Die Stimme von Lead-Sänger Kim Frank kommt mal glasklar, dann wieder nasal - einfach so wie sie dem Song am Besten dient. Echt ein würdiger Abschluss für Open Air 2001.

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Echt