Open Air Gampel

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Die Erfolgsserie setzt sich fort

  Das Open Air Gampel schreibt Erfolgsgeschichte - auch in diesem Jahr: 8'000 Zuschauer am Festival vorgelagerten Special Day mit DJ Bobo und dazu rund 43'300 Besucher/innen von Freitag bis Sonntag am eigentlichen Festival bescherten dem Walliser Open Air einen erneuten Zuschauerrekord. Dank der angepassten räumlichen Aufteilung des Geländes und der verbesserten Infrastruktur konnte der Zuschaueraufmarsch problemlos bewältigt werden. Musikalische Headliner waren zweifelsohne Deep Purple am Samstagabend. Ihre Show vollbepackt mit guten alten Rock'n'Roll begeisterte alleine am Samstag über 16'000 Besucher/innen. Weitere Leckerbissen waren Papa Roach und Reamonn am Freitag, Sina und k's Choice am Samstag und Apocalyptica und Echt am Sonntag.

Schon im vergangenen Jahr konnten die Organisatoren um Chief Executive Mario Kohlbrenner eine markante Steigerung der Zuschauerzahl vermelden: Von erstmals 30'000 1999 waren es 2000 rund 36'500 und in diesem Jahr - ohne den Special Day mit DJ Bobo - eben enorme 43'300. Die Trägerschaft bilanzierte am Sonntag: "Wir sind sehr zufrieden, wie in den vergangenen Jahren. Aber nicht nur wegen der Zuschauerzahlen, sondern besonders deshalb, weil das Festival wiederum ohne Zwischenfälle und in der gewohnten festfreudig-familiären Gampjer-Athmosphäre über Bühne und Gelände ging. Ermöglicht hat dies eine verbesserte Infrastruktur und eine grosszügigere Gestaltung des Festival-Areals. Die Zuschauer kamen so auch in diesem Jahr voll auf ihre Rechnung, wie uns die unzähligen positiven Reaktionen der Festivalbesucher beweisen." Als besonderen Erfolg werten die Organisatoren auch die grosse Medienpräsenz des Festivals, insbesondere die Tatsache, dass SF DRS das Programm von Gampel am nächsten Samstag in Weekend Music (SF2) resümieren wird.

Bereits für die diesjährige Austragung hatte die Trägerschaft die Optimierung des Festivals im Dienste der Besucher als klares Ziel formuliert. Daran will man weiter arbeiten, um auch in Zukunft ein Top Festival bieten zu können. Einmal mehr aber, so betonte die Trägerschaft am Sonntag, sei der Erfolg des Festivals wesentlich auf die grossartige Leistung der Mitarbeiter auf allen Stufen zurückzuführen. Darum sprechen die Organisatoren allen Helfern, die in irgend einer weise zum Erfolg des Festivals beigetragen haben, besonderen Dank aus.

Special Day: Grosser Erfolg
Für die Organisatoren war bereits der dem eigentlichen Festival vorgelagerten Special Day am Donnerstag mit DJ Bobo ein voller Erfolg. Knapp 8'000 Zuschauer/innen - unter ihnen sehr viele Familien mit Kindern - verfolgten gebannt seine 120 minütige Show vollbepackt mit Hits à masse, jeder Menge Tanzeinlagen, Light- und Pyrotechnik.

Freitag: Papa Roach der Kracher
Absoluter Headliner am Freitagabend waren Papa Roach - die Hardcore Rapper mit ihrem unglaublichen Knaller "Last resort". Coby Dick, Leadsänger der amerikanischen Truppe bot auf der Bühne mit Stage diving eine entfesselten Show bis zur Ekstase. Und die Fans gingen mit wie selten. Die Sicherheitskräfte des Open Airs hatten alle Hände voll zu tun - Zwischenfälle blieben glücklicherweise aus. Einige Stunden vor dem Auftritt schwitzten die Organisatoren bange Stunden. Programmverantwortlicher Roman Pfammatter: "Papa Roach blieb auf ihrer Tour durch Europa in Lissabon stecken, plötzlich mussten Ersatzflüge organisiert werden". Mit viel Einsatz gelang es den Verantwortlichen die Amerikaner dennoch pünktlich auf die Bühne zu bringen. Auch die deutschen Pop/Rocker Reamonn boten um den charismatischen Sänger Rea eine mitreissende Show. Ihr erster ganz grosser Singlehit "Supergirl" mussten Reamonn gleich zweimal spielen; auch das Jam & Spoon Gemeinschaftsprojekt "Be.angeled" und die letzte Single "Jeanny" eine Coverversion des 80er Jahre Hits von Falco verzauberte die Massen. Die Lyrics von Xavier Naidoo kamen dabei ab Band.

Samstag: Deep Purple die Megastars - k's Choice die Überraschung!
Mega Headliner am Samstag und für das ganze Festival waren - wie erwartet - die Kult-Rocker Deep Purple. Trotz Abwesenheit von John Lord, der sich einer Knieoperation unterziehen musste, boten Deep Purple eine Rock-Performance der Spitzenklasse. Alle Hits, wie "Black night", "Hush" oder eben der Kracher "Smoke on the water", welcher vor Jahrzehnten aufgrund des Casino-Brandes in Montreux entstand, verliehen dem Gelände durch den Widerhall der Berge einen unglaublichen Donnersound. Der barfüssige Deep Purple Frontman Ian feierte auf der Gampjer Bühne mit einer Torte seinen Geburtstag und hatte sichtlich Spass am zahlreichen Publikum.
Die einheimische Sina, welche in Gampel ihren Tourstart beging, bot erwartungsgemäss eine mitreissende Show. Viele Stammgäste bestätigten denn auch zurecht, dass sich noch nie in der 16. Open Air Geschichte so früh so viele Leute vor der Hauptbühne versammelten wie beim Auftritt der Gampjerin. Sina startete mystisch in einem menschengrossen durchsichtigen Ball, dem sie sphinxenhaft Mitte des Openers "Ain't no sunshine" entstieg. Überraschungsgast war Martin Tillmann, ein Schweizer Filmmusiker aus Los Angelas, der mit seinem Elektro-Celli die Sina Songs perfekt ergänzte. Die Belgier k's Choice können sicherlich als die Entdeckung am diesjährigen Festival bezeichnet werden. Für viele Besucher zuvor noch Unbekannt, können das Geschwisterpaar Bettens auf viele Tausend neue Fans zählen. Vor allem die charismatische Sängerin Sarah bot Hühnerhaut sondergleichen. Einen schönen Abschluss boten am Samstagabend auch die Oberwalliser Party-Combo Sixties Club. Ihr Party Sound lud ein zum schwofen, mitsingen und mittanzen. Die Clubber überraschten im weiteren mit zwei Gästen der Schweizer Musikszene: Yvonne Moore reiste genauso wie die Berner Scream für je zwei Songs ans Walliser Open Air. Die Clubber sorgten bis knapp vor 5 Uhr für ein Riesenfest auf der zweiten Bühne.

Sonntag: Echt apocalyptisch!
Heute Sonntag zelebrierten die Walliser Iren Glen of Guiness in Pyjamas vor bereits überraschend vielen Besuchern ihren Irish Folk und das Volk meinte es befände sich auf der grünen Insel. Die Fortsetzung fand das Programm mit Jamaika-Feeling auf Bärndütsch mit Fusion Square Garden und Martin Schenkel. Krönender Abschluss erlebte die 16. Austragung des Walliser Festivals mit den Celli-Virtuosen Apocalyptica, welche mit ihren Covers von Metallica bis Sepultura das Publikum zum schwitzen brachte und der deutschen Anti-Boy-Band Echt. Echt hatten denn auch echt Spass am Publikum und zeigten, dass sie spätestens mit dem in Kürze erscheinenden neuen Album ihren Stammplatz in der deutschen Rockszene zementieren können.

Sie alle waren schon da:

  Joe Cocker
The Cure
Culture Club
Jethro Tull
Gianna Nannini
Zucchero
Vaya con Dios
Neil Young
The Pogues
Blues Brothers Band
Die Fantastischen Vier
Marillion
Status Quo
Roger Chapman
Keziah Jones
Uriah Heep
Chumbawamba
Luther Allison
Wishbone Ash
Bad Religion
Rare Earth
Die Toten Hosen
Leningrad Cowboys
Gotthard
Gölä und Band
The Commitments
Dell Amitri
Clawfinger
Nazareth
Guano Apes
Midnight Oil
BAP
Polo Hofer
Apollo 440
Musical Hair
Fish
Bob Geldof
Rory Galagher
Dog Eat Dog
Jimmy Cliff
Liquido
Eric Burdon
Bell Book & Candle
Jule Neigel Band
Nina Hagen
Marla Glenn
Züri West
Sens Unik
Guesch Patti
Edoardo Bennato
Sina
Candy Dulfer
Angelique Kidjo
Inner Circle
Kisha
Deftones
Touré Kunda
Lovebugs
Michael von der Heide
Fool's Garden
Span
Paulo Mendonça
Perry Rose

  Damit ist eigentlich schon vieles gesagt. Und Gampel hat über seine mittlerweile 16jährige Entwicklungsgeschichte hinweg nicht nur den Ruf des besonderen Festivals gefestigt, sondern es auch geschafft, zu einem sichereren Wert zu werden – für die Zuschauer, die Künstler und die beteiligten Partner aus allen Bereichen.

 

 
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Gampel bricht alle Rekorde Word PDF ZIP

  Foto TIFF GIF JPG  
Allpot Futsch 4.5 1.0 1.6  
Apocalyptica 5.1 2.4 5.2  
Blue Lemon 5.0 1.0 1.9  
Crank 5.7 1.1 1.7  
Demilliac 3.7 1.4 0.8  
Deep Purple 18.5 7.1 4.5  
Echt 8.0 1.4 2.3  
Feeder 4.1 1.0 1.5  
Freestylers 4.2 1.2 1.3  
Gigi Moto 5.3 1.2 1.5  
Hendrix I Cousins 6.7 2.1 2.2  
Liz Libido 6.7 1.6 2.3  
Martin Schenkel 5.0 1.2 1.6  
Mundstuhl 3.6 1.1 1.2  
Papa Roach 3.6 1.2 1.3  
Reamonn 5.7 1.5 1.6  
Sina 6.0 1.4 2.3  
Sofaplanet 4.2 0.9 1.3  
The Peanuts 1.3 0.3 0.4  

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